In Ljubljana! Und: Noch ein paar Bilder aus Sarajevo

5 10 2010

Hallo, Freunde und Verwandte! Wir sind sicher, wenn auch müde, in Ljubljana angekommen. Erinnert Ihr euch noch daran, dass auf der ursprünglich geplanten Heimfahrtroute der Nachtzug von Sarajevo nach Zagreb weniger als zehn Minuten Verspätung hätte haben dürfen? Nun, es kam wie erwartet: Er hatte 70 Minuten Verspätung. Die Fahrt haben wir nett, wenn auch ungemütlich mit zwei anderen deutschen Backpackern im Sechserabteil verbracht.

Gerade haben wir Nudeln gekocht und dazu Oliven und Backerbsen gegessen. Mein Gott, kennt Ihr Backerbsen?! Der Wahnsinn! Morgen gehts in den Wasserpark, und heute Abend machen wir eher nicht mehr so viel. Eine von zwei Attraktionen der Stadt haben wir auch schon “abgehakt”, denn auf dem Weg zum Hostel (und danach noch viermal auf dem Weg zum Supermarkt und zurück) haben wir die Drachenbrücke überquert. Dann gibt es noch das Schloss zu sehen, und ansonsten können wir in Ruhe unseren Urlaub ausklingen lassen :-)

Und da wir hier in Ljubljana noch nicht viel gemacht haben, zeigen wir Euch noch ein paar Fotos aus Sarajevo (und Mostar), die wir Euch nicht vorenthalten können!

Huiiiiiiiiiii... Brückenspringer in Mostar

Ein Hund in einem Blumenbeet in Sarajevo - Hand aufs Herz, in Deutschland wäre das nicht drin, oder?

"Reizende" Sourvenirs, die überall auf den Bergen um Sarjevo zu finden sind (laut Skender sind es AK47-Patronenhülsen)

Schlimmer Verdacht im bosnischen Wahlkampf: Beobachter von UN und OSZE sprechen von einem "Photoshop-Disaster größeren Ausmaßes".





Sarajevo, was für eine Tour!

4 10 2010

Schmutzig aber liebenswürdig: Sarajevo!

Crna mačka!

Nun ist schon unser letzter Tag in Sarajevo, und jetzt erst hört Ihr von uns! Nun, zum einen gab es in unserem Hostel keine freien PCs für die Gäste, zum anderen haben wir aber auch so viel gemacht, dass wir kaum Zeit zum Schreiben gefunden haben. Nun sitzen wir in einem Internet-Café und haben endlich mal ein paar Stunden Zeit und das Gefühl, alles gemacht zu haben, was wir vorhatten. Draußen schallt von Dutzenden Minaretten der Ruf der Muezzine zum Gebet und wir haben (am PC!) einen bosnischen Kaffee getrunken.

Heute Abend fahren wir schon wieder ab, und zwar mit dem Nachtzug nach Ljubljana. Eine lustige Situation am Bahnhof war es, als wir gestern die Reservierung für den Schlafwagen kaufen wollten. Es war Sonntag, sodass es keine Schlange gab und ich Zeit hatte, der freundlichen Schalterfrau in meinem gebrochenen Bosnisch die Lage zu schildern, was mir erstaunlich gut gelang. Leider musste sie uns sagen, dass es keine Schlafwagen gibt, sondern man in den Sitzabteilen mit ausziehbaren Sesseln schlafen muss – was Anna nur mit einem verzweifelten Lachen quittieren konnte. Hoffen wir das Beste!

Главна железничка станица Београд - Der belgrader Haupt(!)bahnhof

Dieses Gebilde fährt gerade rückwärts

Wie erwartet war die Fahrt aus Belgrad hierher ein Abenteuer. Entgegen unserer Erwartung fuhr der Zug nicht in dem Sinne “durch”, wie wir es kennen. Dass viermal die Lock gewechselt wurde (die serbische Lock blieb in Serbien, die kroatische Lock blieb in Kroatien, die Lock der Republik Srpska, links auf dem Foto, blieb in der Republik Srpska – es wird sich hier nichts geschenkt!), war nichts Neues, aber beim letzten Stopp wurde auch der Waggon gewechselt, in dem wir saßen. Die vielen alten Leute im Zug regten sich furchtbar auf und als sie bemerkten, dass ein Journalist mitgereist war, konnten sie in sein Mikrofon hinein Dampf ablassen.

In der Begova-Moschee

Was haben wir in Sarajevo nicht alles gemacht! Wir haben wie verrückt Čevapi (wie die Čevapčići in Deutschland, aber natürlich viel geiler), Börek und unfassbar süßen Kuchen gegessen und ohne Ende bosnischen Kaffee getrunken. Wir haben große muslimische Friedhöfe besucht, manche davon historisch, manche während des Kriegs notgedrungen in Parks und auf Sportplätzen entstanden. Wir haben eine große Moschee besucht, in der extra für die nichtmuslimischen Besucher Gummimatten ausgelegt waren, die wir mit den Schuhen betreten durften. Wir haben zu dieser Moschee auch eine Informationsbroschüre auf Deutsch bekommen, in der die Worte “sozialistische Teilrepublik” vor den Worten “Bosnien und Herzegowina” einfach mit Edding übermalt wurden. Wir saßen außerdem im VIP-Bereich eines angesagten Clubs in der Innenstadt, zusammen mit einer Schwangeren und einer Siebenjährigen – aber das ist eine längere Geschichte.

Alifakovac-Friedhof

Außerdem waren wir in Mostar, haben gesehen wie Springer von der alten Brücke 26 Meter hinunter in die Neretva gesprungen sind, haben Bier getrunken und noch mehr Börek gegessen. Selbst im Gegensatz zum März letzten Jahres, als Michael schonmal allein dort war, hat sich viel getan. Manche Kriegsruinen sind verschwunden und die Stadt besser ausgebaut worden.

Die Rückfahrt war jedoch ein reiner Glücksfall und wäre fast ein Horror gewesen – wir waren etwa 20 Minuten vor Abfahrt des Busses am Busbahnhof, und der Bus war nicht nur voll sondern offenbar überbucht. Auf der Fahrt ist er an zahlreichen Stopps einfach vorbeigefahren, an denen Leute warteten. Offenbar gab es einen zweiten Bus, der ihm nachfolgte, aber dieser war auch voll. Leicht hätten wir also statt zwei Sitzplätzen im Bus zwei Übernacht-Stehplätze am Busbahnhof in Mostar haben können.

Die Alte Brücke - oft fotografiert, nie erreicht!

Tunnelmuseum

Doch die krasseste von all unseren Unternehmungen war die Stadttour! Skender, der Sohn des Inhabers unseres Hostels, hat uns mit auf eine Tour genommen, die zum Tunnelmuseum und auf die Berge um die Stadt führte, wo wir zahlreiche für den Krieg bedeutende oder durch den Krieg zerstörte Gebäude sahen. Das Tunnelmuseum zeigt einen originalen Teil des Tunnels, der Sarajevo von 1993 bis 1995 mit der Außenwelt verband. Saraejevo war eine belagerte Stadt und von allen Seiten von serbischen Truppen eingeschlossen. Der Flughafen wurde von den Vereinten Nationen gehalten, doch serbische Scharfschützen waren direkt daneben postiert und beschossen (und in vielen Fällen töteten) diejenigen, die es unternahmen, zu Fuß das Rollfeld zu überqueren. Daher wurde in Akkordarbeit der Tunnel unter dem Flughafen hindurch gegraben, durch den Nahrung, Wasser, Benzin, aber vor allem Waffen nach Sarajevo hinein gebracht, und Verwundete und Zigaretten (aus der einzigen in Sarajevo funktionierenden Fabrik, hauptsächlich für die bosnische Armee bestimmt) nach draußen gebracht wurden. Vor allem die Erzählungen von Skender, der den Krieg als Kind miterlebt und dessen Vater im Krieg gekämpft hat, machten das Museum zu einem bewegenden Erlebnis.

Viele andere Orte haben wir auf den Bergen um Sarajevo besucht, über die wir ein paar Bilder sprechen lassen wollen.

Solche Löcher im Boden gab es fast überall - Anna ist dem ersten nur knapp entgangen, und danach stehts sehr vorsichtig gegangen

In einer der Ruinen wurde gerade ein Musikvideo gedreht - geile Location!

Ehemaliges Fenster, dank Krieg heute Loch in der Wand. Dahinter: Sarajevo

Ein ehemaliges Hotel, feinfühlige Architektur der "Kommunistische Betonklötze"-Epoche

Anna im zerstörten Hotel. Keine Angst, weiter ist sie nicht hochgegangen!

Baum-Haus oder Haus-Baum? Ehemalige Seilbahn-Station, noch vor 20 Jahren der Stolz der Stadt.

Michael auf der alten Bobbahn

Den Sonnenuntergang über der Stadt konnten wir dank einer Autopanne lange genießen!

Sarajevo bei Nacht, auf der Rückfahrt entstanden





Neuer Plan und (Über)leben in Belgrad

28 09 2010

 

Neue Route, neue Schleife!

 

Der Eintrag beginnt – es musste ja kommen! – mit einer Planänderung! Um unsere Zeit besser nutzen zu können, haben wir uns entschlossen, Priština auszulassen und direkt von Belgrad nach Sarajevo zu fahren. Eine ästhetische Katastrophe, keine Frage: Die Schleife in unserer Route fällt weg, und Michael hat keine Ahnung, wie er auf seiner Länder-die-ich-besucht-habe-Europakarte Serbien und das Kosovo auseinanderfrimeln soll.

Aber insbesondere die, ähem, lückenhafte Natur des bosnischen Schienennetzes macht es sinnvoll, dass wir uns zum Ende unserer Reise näher an zuhause befinden als in Sarajevo. Unsere pünktliche und heile Rückkehr würde nämlich davon abhängen, dass ein Nachtzug weniger als 10 Minuten Verspätung hat (unmöglich!), oder ein Zug von Bosnien nach Kroatien weniger als eine Stunde (unwahrscheinlich!).

Und deshalb fahren wir schon übermorgen direkt mit dem Zug nach Sarajevo – eine Strecke, die ich schon unbedingt fahren wollte, seit sie vor rund einem halben Jahr wiedereröffnet wurde und ich eine Reportage in der SZ gelesen habe, die mir meine gute Freundin Laura über diese Strecke geschickt hatte. Dort verbringen wir vier Tage, und werden hoffentlich auch eine Tagestour machen können. Unsere letzten drei Tage verbringen wir dann in Ljubljana, der Hauptstadt Sloveniens. Hier soll es einen gigantischen Wasserpark geben! Darauf freuen wir uns besonders, denn so großartig Hamburg auch ist, Schwimm- und Badespaß haben die Leute dort kein Stück raus.

Dass wir Euch schreiben können, ist (offensichtlich) unserem Überleben im serbischen Großstadtstraßenverkehr zu verdanken. Wenn wir dachten, der Verkehr in Warschau wäre schlimm, so wurden wir hier eines Besseren belehrt. Ein Zusammentreffen Belgrader und Römischer Autofahrer würde zweifellos in einem Blechbad enden. Auch eine grüne Fußgängerampel wird von Autofahrern hier eher mit einem Lächeln als mit einem Bremsen quittiert. Unsere geniale Überlebensstrategie: An jeder Stelle, an der wir die Straße überqueren wollen (auch an Ampeln!) warten wir auf Einheimische, und nur wenn sie losgehen, gehen wir im “Windschatten” hinterher. Wünscht uns Glück für die nächsten beiden Tage!

 

Überleben: Glückssache!

 

Gestern sind wir ein Stück zu Fuß durch die Stadt gelaufen. Entgegen meinem ersten Eindruck sind hier wenige Gebäude noch sichtlich kriegszerstört, doch das eine, das mich auf der Hinfahrt schockiert hat, ist tatsächlich seit 1999 praktisch unberührt geblieben.

 

Ehemaliges jugoslawisches Verteidigungs-ministerium

 

Das jugoslawische Verteidigungsministerium wurde am 26. März 1999 (zwei Tage nach Beginn der NATO-Luftangriffe auf Serbien) zerstört. Auf dem Foto links ist eine Hälfte des Gebäudekomplexes zu sehen, die andere ist auf der rechts gegenüberliegenden Straßenseite symmetrisch und ebenso zerstört.Wir konnten nicht klären, ob das Gebäude eine “Brücke” über die Straße bildete, vermuten es aber.

Warum das Gebäude bis heute so aussieht, mit sehr provisorisch anmutenden Absperrungen, klapperigen Sicherungen und ohne Hinweistafeln oder dergleichen, habe ich einen serbischen Jungen in unserem Alter gefragt, der im Hostel arbeitet. Für ihn war die Sache klar: Als Mahnmal! Auch andere äußern hauptsächlich Wut und verstehen die Ruine offenbar als Zeichen für geschehenes Unrecht und berichten von den Fällen, in denen normale Bürger der Stadt den Bombardierungen zum Opfer gefallen sind.

Obwohl ich mich beim Fotografieren zurückgehalten und (hoffentlich) unauffällig verhalten habe, sprach mich ein Mann im Anzug im Vorbeigehen an. Er deutete auf meine Kamera und das Haus und erzählte aufgeregt, aber mit einem gewissen Grinsen etwas. Mein vorsichtiges “Не разумем” (“Ich verstehe nicht”) überging er. Er fragte noch, ob ich Englisch spreche, erzählte aber auf Serbisch weiter. Das einzige was ich wirklich verstand war, dass das Gebäude offenbar von Tomahawk-Cruise Missiles zerstört wurde. Zum Schluss fragte er, ob ich aus Slowenien käme – ein eindeutiger Beleg dafür, wie unterschiedlich die Sprachen sind. Als ich meinte, dass ich aus Deutschland bin, schaute er mich seltsam an, irgendwie verwundert und möglicherweise verärgert, und ging seiner Wege.

Obwohl es sich bei dem Mann möglicherweise um jemanden gehandelt hat, der an einem langen Tag vielen Leuten viele Dinge erzählt (so interpretierte der junge Serbe im Hostel die Geschichte), war ich trotzdem nachdenklich darüber, durch mein Fotografieren eine Reaktion provoziert zu haben. Überall in Osteuropa fotografieren Touristen unbehelligt jeden Quatsch, doch für die Belgrader ist genau dieses Gebäude sicherlich kein Quatsch.

 

A la France!

 

Danach sind wir durch den malerischen Schlosspark spaziert. Ein Denkmal hier lässt Anna bis heute keine Ruhe, da es absurd deplatziert wirkt: Eine hohe Säule mit der Sockelinschrift “A LA FRANCE”. Im ersten Vorbeigehen am Abend zuvor hatte Anna außerdem die Figur auf dem Sockel als eine Frau in einem Ohrensessel interpretiert – sowas Komisches!

Die Wahrheit, so vermuten wir, liegt wohl darin, dass mit diesem 1930 aufgestellten Denkmal den Franzosen für ihre diversen militärischen Aktionen gegen Österreich gedankt werden soll (auf der Seite sind Soldaten abgebildet), das Serbien lange regierte.

 

Panzerparade

 

Weniger nach Annas Geschmack waren die zahlreichen Panzer, Artillerie- und Flakgeschütze sowie anderes verschiedenstes Militärgerät um das Militärmuseum. Michael musste natürlich ein paar verstohlene Blicke werfen, aber dann sind wir weiter auf die Burg gegangen.

Von dort war der Blick spektakulär – hier fließen Save und Donau zusammen, auf der Schlossmauer schmusen jede Menge Pärchen, und außerdem hatten wir Eis!

Heute haben wir dann das Mausoleum, in dem Tito begraben liegt,  besucht.  Dazu ging es über den berühmten Autoput, einem Bäcker der leckere Kleinigkeiten für uns hatte und am Fußballstadion von Partizan Belgrad vorbei.

 

Champions League-würdig!

 

 

Liegt der da wirklich drin?

 

Tito liegt im Haus der Blumen, das etwas oberhalb der Stadt liegt, begraben. Den Pfeilen auf den Gehwegen nach zu urteilen, ist diese Anlage ursprünglich für Tausende von Besuchern gebaut worden.

Gerade wird in Belgrad die Champions League-Partie Partizan Belgrad gegen Arsenal London ausgetragen. Unsere Annahme, dass ein Club der schon Patrtizan heißt eventuell nicht der friedlichste ist, wurde heute von einem Jungen im Hostel bestätigt, der uns Youtube-Videos von Randalen gezeigt hat. Trotzdem gehen wir mit zwei Deutschen, die gerade aus Istanbul getrampt kommen, nochmal in eine Kneipe in der Nähe.

Bis bald, liebe Freunde und Verwandte!





In Belgrad angekommen

26 09 2010

Hallo, Freunde und Verwandte! Wir sind sicher in Belgrad angekommen. Anna schläft schon, denn die Nacht war sehr kurz. Die engen Betten im Zug, die Passkontrolle um 02:00 Uhr morgens (wir haben jetzt serbische Stempel!) und die fehlenden Sicherungsgurte gegen das Herunterfallen aus dem obersten Bett (nichts passiert, aber man schläft weniger ruhig) taten ihr Übriges, sodass auch ich mich, selbst nach einem ultrastarken serbischen Kaffee, gleich hinlegen werde.

Нови Београд (Neu-Belgrad)

Mit dem Zug kamen wir durch Neu-Belgrad (siehe Foto rechts), was selbst für mich ein Schock war, denn die riesigen, brutalen Wohnblöcke und die zum Teil wüsten Schrottplatz- und Holzhütten-Siedlungen stehen im krassen Kontrast nicht nur zu Warschau und Budapest, sondern selbst zu anderen Hauptstädten im ehemaligen Jugoslawien wie Zagreb. Selbst für mich, der ich Sarajevo schon kenne, war es ein bestürzender Eindruck. Als ich den Schaffner in gestammeltem Serbisch gefragt habe wann wir am Hauptbahnhof ankommen, erwiderte er irritiert und leicht verärgert, dass wir soeben eingefahren seien – was ein Blick aus dem Fenster kaum vermuten ließ.

Ein zerstörtes Gebäude im Zentrum (Foto ©Manar Makhoul)

Auf dem Weg vom Hauptbahnhof – für den wir selbst nach freundlichen Worten auf Serbisch noch den doppelten, touristischen Taxipreis von etwa € 5,70 für 1,7 km bezahlt haben – sind wir an neugebauten, großen Bürogebäuden wie auch völlig zerstören Häusern (siehe Foto links) vorbeigekommen.

Im Hostel angekommen – hier gibt es sehr freundliche Leute und eine hübsche Einrichtung – haben wir auf dem Balkon gesessen und nachdenklich die Stadt betrachtet. Wir wollten Belgrad, und wir haben Belgrad bekommen!

Ich freue mich darauf, die Stadt zu erkunden und mein bisschen Serbisch auszuprobieren. Bald werden wir auch eigene Fotos zeigen und unsere Eindrücke beschreiben können. In diesem Sinne: Gute Nacht! :-)








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